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Nebenwirkungen
Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

Blutbildveränderungen, Übelkeit, Erbrechen, Haarausfall, Erhöhtes Infektionsrisiko, da das Immunsystem geschwächt wird, Knochenmarksschädigung mit Blutarmut und Verminderung der weißen Blutkörperchen und Blutplättchen (Gelegentlich), Leberfunktionsstörungen (Gelegentlich) , Atembeschwerden (Gelegentlich),
Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, z.B. Hautrötung, Juckreiz, Ausschlag, Quaddelbildung (Gelegentlich), Störungen des Gehirns unterschiedlicher Ursache wie z.B. Empfindungsstörungen, Schwindel, Müdigkeit, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, Verwirrtheit, Halluzinationen (Gelegentlich), Geschwüre der Mundschleimhaut (Gelegentlich), Entzündungen der Mundschleimhaut (Gelegentlich)

Wechselwirkungen
Einige Rheumamittel (Leflunomid, Azathioprin, Sulfasalazin), sowie Vitamin-A-derivate und Alkohol erhöhen die Leberschädlichkeit von Methotrexat.

Folgende Antibiotika können in Kombination mit Methotrexat Blutbildungsstörungen begünstigen: Chloramphenicol, Cotrimoxazol, Sulfonamide, Pyrimethamin.

Folgende Medikamente können die Wirkungen und Nebenwirkungen von Methotrexat verstärken: Antibiotika aus der Gruppe der Tetracycline, Sulfonamide oder Penicilline, Anti-Epileptika aus der Gruppe der Barbiturate, Beruhigungsmittel, hormonelle Verhütungsmittel, schmerz- und entzündungshemmende Medikamente aus der Gruppe der nichtsteroidalen Antiphlogistika, Probenecid (Gicht).

Es sollten keine Lebendimpfungen gegeben werden.

Methotrexat soll möglichst nicht zu den Mahlzeiten eingenommen und nicht mit Milchprodukten getrunken werden.

 

 

 

 

Wirkstoff / Hersteller / Wirkung

Warnhinweise

Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?

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